Runtasia Infokanal: Mai 2011

Sonntag, 29. Mai 2011

Laufschule – wir lernen laufen [1]

Um in die Laufschule zu gehen und das Lauf-ABC zu lernen, muss man zum Glück keine Schulbank drücken. Im Gegenteil! Man wird aktiv und präsentiert dem Körper ungewohnte, teils extreme Bewegungsmuster. Mit speziellen Übungen wird dem Körper gezeigt, dass es neben dem gewohnten Bewegungsablauf auch noch andere Möglichkeiten gibt, sich zu bewegen. Vielleicht sind die sogar effizienter? Je öfter man ihm diese Übungen zeigt, desto eher wird er einen fest eingefahrenen Laufstil ändern – und zwar langfristig.

Sonntag, 22. Mai 2011

Der aktive Laufstil – keine Beschwerden und schneller werden

Wir wissen nun, dass die Schuhe nicht immer einen ökonomischen Laufstil fördern – im Gegenteil! Die Laufschuhe unterstützen einen passiven Laufstil und können sogar größere Belastungen auf den Bewegungsapparat verursachen.
Wie kann nun ein guter Laufstil aussehen? Davor möchte ich meine allgemeine Meinung zur Änderung eines bestehenden Laufstils abgeben.

Sonntag, 15. Mai 2011

Dämpfung – der Tod jedes aktiven Laufstils

Bleiben wir bei der Erforschung des Laufschuhs der letzten 20 Jahre. Nicht dass die Entwickler draufgekommen sind, dass man besser laufen würde, wenn man unter der Ferse ein Gelkissen reingibt – es war umgekehrt: die Läufer bekamen Knieprobleme, weil sie mit der Ferse aufprallten und so die Kräfte stark auf die Knie- und Hüftgelenke wirkten. Und die Entwickler „entschärften“ diese Spitzenbelastungen, indem sie spezielle Materialien als Dämpfung in den Schuh einbauten. Dadurch begann aber die Spirale nach unten…wie schon erwähnt, sind die Beschwerden der Läufer in den letzten Jahren nicht zurückgegangen, obwohl die Schuhe anscheinend doch immer „am letzten Stand der Wissenschaft“ sind.

Sonntag, 8. Mai 2011

Laufschuhe müssen die (Über)Pronation stützen!

Jeder spricht darüber, am (Läufer)Stammtisch oder beim Schuhkauf: „Dieser Schuh ist für dich der beste, weil er deine Überpronation korrigiert und du damit Gelenke und Achillessehne schonst!“. Dank der modernen Sportschuhtechnologie kennt man die genauen biomechanischen Abläufe und Belastungen und kann so einen „idealen“ Sportschuh entwerfen. Wenn das so wäre, wieso gibt es dann noch immer so viele typische Läuferprobleme – Sehnenansätze entzünden, Hüfte und Knie schmerzen, Fersensporn wächst,…der Großteil jener, die regelmäßig laufen, werden mit mehr oder weniger gravierenden Überlastungsschäden am Bewegungsapparat heimgesucht - was läuft da falsch?

Sonntag, 1. Mai 2011

Was wurde aus unserem Testläufer?

Abb. 1: Testlauf 5:45/km
Vor gut 3 Monaten präsentierte ich in diesem Blog einen Sportler, der innerhalb eines halben Jahres eine enorme Leistungssteigerung zeigen konnte. Mittels eines einfachen Testlaufs im Training mit konstanter Geschwindigkeit – annähernd der geplanten Wettkampfgeschwindigkeit - konnte von einem Testlauf zum anderen eine deutliche Absenkung und eine Abflachung des Herzfrequenzanstiegs gezeigt werden. In der ersten Abbildung noch einmal der Verlauf von Juli bis Dezember letzten Jahres. Eine detailierte Beschreibung zu dem Test findest du im Bericht "Testläufe im Training - was kann man daraus erkennen [1]"

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