Runtasia Infokanal: Juli 2012

Sonntag, 29. Juli 2012

Nahrungsergänzungen für Läufer [1] - Kohlenhydrate, Proteine, BCAA, Vitamine

Nicht alles darf man den Herstellern von Nahrungsergänzungen glauben, manches kann aber durchaus die Leistungsfähigkeit steigern. Wissen muss man aber, wann und wie die Präparate richtig eingesetzt werden, um überhaupt zu wirken. Andere können vielleicht die Leistungsfähigkeit beeinflussen, aber in so geringem Ausmaß, dass es für einen Sportler nicht wert ist (bzw. sein sollte). Meist gibt es effizientere Hebel, an denen man drehen kann.

Ein Beispiel:

Sonntag, 22. Juli 2012

Läufer-ABC: N wie Nahrungsergänzungen – was braucht der Läufer?


Wer träumt nicht auch vom Wundermittel, mit dem man schnell und lange laufen kann? Täglich eine Tablette davon und ein Drink mit jenem Pulver abmischen und schon werden die Bestzeiten hingelegt. Die Hersteller von Nahrungsergänzungen versprechen viel, doch wie sieht es in Wirklichkeit aus? Ein Überblick!

Sonntag, 15. Juli 2012

Schone deine Kohlenhydratspeicher [2]


Wir haben nun größere Speicher, jetzt wollen wir auch noch diese limitierenden Reserven unter Belastung schonen, damit wir weiter bzw. schneller laufen können.
Was machen eigentlich die Spitzenläufer, die einen Marathon in gut 20km/h laufen können? Genau! Sie haben alles optimiert und gehen mit ihren geringen Kohlenhydratspeichern effizient um. Aber auch sie sind dadurch limitiert – sonst würden sie ja noch schneller laufen!

Sonntag, 8. Juli 2012

Schone deine Kohlenhydratspeicher [1]


Laktat an sich ist also nichts Schlimmes, sondern ermöglicht uns hohe Belastungsintensitäten. Der Preis dafür ist aber, dass wir mit unseren Reserven nicht gerade ökonomisch umgehen. Gerade weil wir so geringe Kohlenhydratspeicher haben, ist es für uns Ausdauersportler so wichtig, mit den vorhandenen Depots sorgsam umzugehen. Ich zeige dir heute, wie du mehr aus dir rausholen kannst.
 

Sonntag, 1. Juli 2012

Läufer-ABC: L wie Laktat – verteufelt aber doch so wichtig


Wer schon einmal ein intensives Intervalltraining gemacht hat kennt wahrscheinlich die Auswirkungen, die das Laktat bewirkt: schwere Beine, starkes hecheln nach Luft – das Tempo kann nur durch enormer Willenskraft aufrecht erhalten werden. Das Laktat schießt in die Muskulatur und zwingt uns schlussendlich zur Aufgabe.
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