Mein letzter Beitrag, in dem ich versuchte, einige Sportgetränke zu bewerten, hat erfreulicherweise großen Anklang bei den Lesern gefunden. Neben dem Blog hat sich sogar eine Paralleldiskussion auf Facebook aufgetan und die vielen Mailanfragen konnte ich noch immer nicht alle beantworten. Es freut mich jedenfalls sehr, dass sich die Lesergemeinde so sehr mit diesem Thema auseinandersetzt und ich dadurch teils lobende aber natürlich auch kritische Kommentare erhalte. Deshalb möchte ich im heutigen Beitrag noch etwas tiefer gehen und die Hintergründe für diesen Vergleich näher bringen.
Sonntag, 19. Juni 2011
Sonntag, 5. Juni 2011
Laufschule – wir lernen laufen [2]
Die Laufschule besteht also aus Übungen, die einzelne Teile eines Laufschritts isolieren und die entscheidenden Bewegungsphasen überbetonen. Dadurch wird dem fest eingefahrenen Bewegungsablauf eine Alternative gezeigt. Wenn der Körper diese neuen Möglichkeiten nur oft genug präsentiert bekommt und erkennt, dass er sich eventuell leichter tun würde, dann wird er langsam aber stetig in eine andere Richtung bewegen – in eine bessere!
Sonntag, 29. Mai 2011
Laufschule – wir lernen laufen [1]
Um in die Laufschule zu gehen und das Lauf-ABC zu lernen, muss man zum Glück keine Schulbank drücken. Im Gegenteil! Man wird aktiv und präsentiert dem Körper ungewohnte, teils extreme Bewegungsmuster. Mit speziellen Übungen wird dem Körper gezeigt, dass es neben dem gewohnten Bewegungsablauf auch noch andere Möglichkeiten gibt, sich zu bewegen. Vielleicht sind die sogar effizienter? Je öfter man ihm diese Übungen zeigt, desto eher wird er einen fest eingefahrenen Laufstil ändern – und zwar langfristig.
Sonntag, 22. Mai 2011
Der aktive Laufstil – keine Beschwerden und schneller werden
Wir wissen nun, dass die Schuhe nicht immer einen ökonomischen Laufstil fördern – im Gegenteil! Die Laufschuhe unterstützen einen passiven Laufstil und können sogar größere Belastungen auf den Bewegungsapparat verursachen.
Wie kann nun ein guter Laufstil aussehen? Davor möchte ich meine allgemeine Meinung zur Änderung eines bestehenden Laufstils abgeben.
Sonntag, 1. Mai 2011
Was wurde aus unserem Testläufer?
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| Abb. 1: Testlauf 5:45/km |
Sonntag, 24. April 2011
Sportgetränke im Vergleich - ein Statusbericht
Passend zu meinem letzten Thema hab ich eine aktuelle Marktanalyse für Sportgetränke gefunden, die verdeutlicht, wie kompliziert es ist, das „richtige“ Sportgetränk herauszufinden. Leider wurden bei dieser (deutschen) Untersuchung nicht alle gängigen Marken mit einbezogen. Ich denke aber, dass es ein guter Überblick ist und die Probleme bei der Wahl der Sportgetränke widerspiegelt.
Samstag, 16. April 2011
Das ideale Sportgetränk während der Belastung
Immer wieder stellt sich die Frage nach dem geeigneten und sinnvollen Getränk während des Wettkampfs oder Trainings. Die einen schwören auf Wasser („alles andere ist ein Blödsinn und unnötig“), die anderen gehen nicht ohne das giftig-blaue Elektrolytgetränk außer Haus („mit Mineralien und Vitamine laufe ich zur Bestform“). Und dann gibt es noch jene dazwischen, die sich mit gespritztem Apfelsaft versorgen („Natur pur – sonst kommt bei mir nichts in den Körper“)
Worauf kommt es nun an bei einem Sportgetränk? Ist es eigentlich das Wasser, das wir aufnehmen müssen, oder sind es die Vitamine bzw. Mineralstoffe, die für den Sport so wichtig sind…oder doch die Energie?
Samstag, 9. April 2011
Kohlenhydrate und wie man sie effizient einsetzt
Klar ist, dass sich bei Ernährung im (Ausdauer)Sport alles um die Kohlenhydrate dreht. Geringe Speicher, ineffiziente Ausnützung und die fehlende Alternative dazu sind die Gründe, wieso unsere Leistung begrenzt ist. Wichtig ist nun, zu wissen, was muss ich tun, damit ich
a) weniger Kohlenhydrate verbraucheb) mehr Kohlenhydrate speichere und
c) zusätzliche Kohlenhydrate in die Muskeln bekomme!
Sonntag, 3. April 2011
Sporternährung ist für Sportler [2]
Was braucht nun ein Sportler mehr als jemand, der sich „nur“ gesund ernähren will? Bezieht man sich auf die leistungslimitierenden Faktoren so wird ein Bogenschütze eine höhere Konzentrationsfähigkeit brauchen als ein Marathonläufer, dafür werden beim Läufer die Energiereserven schneller leer sein als beim Bogenschießen. Beschränken wir uns also auf Sportarten, für die die körperliche Leistungsfähigkeit – im Speziellen die Ausdauer – relevant ist.
Freitag, 25. März 2011
Sporternährung ist für Sportler [1]
Schon mal miterlebt, welche morgendlichen Ernährungsrituale so manch eingefleischter Sportler oft haben kann: 15g jeweils von Hafer-, Dinkel-, und Hirseflocken, einen Esslöffel von Sesam und Rosinen, eine halbe Banane und 3 Erdbeeren würfelig geschnitten und einen kleinen Apfel als Zutaten – durchgemischt und ein fettarmes Joghurt dazu und schon ist die Sportlermahlzeit fertig: ausreichend Eiweiß (knapp 20g) wenig Fett (ca. 9g, davon 1/3 ungesättigt), viele komplexe Kohlenhydrate (ca. 80g davon 8g Ballaststoffe) und viele Vitamine (50% des Tagesbedarfs von Vitamin B1, B2, B6 und C) und Mineralstoffe (60% des Tagesbedarfs an Magnesium und Zink, 50% Calcium und 1/3 des Tagesbedarfs an Eisen und Kalium). Der Tag kann beginnen.
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